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VITA

Die deutsche Sopranistin Viktoria Matt war zuletzt an der Kammeroper München als Contessa di Almaviva in Mozarts "Le nozze di Figaro" zu erleben. An der Hochschule für Musik und Theater München übernahm sie unter der musikalischen Leitung von Prof. Marcus Bosch die Rolle der Mutter in Humperdincks "Hänsel und Gretel".

Im Rahmen der Produktionen des "Musiktheater im Reaktor" überzeugte sie als Donna Elvira in Mozarts "Don Giovanni" sowie als Nella in Puccinis "Gianni Schicchi". Darüber hinaus wirkte sie an zwei bemerkenswerten Uraufführungen mit: am experimentellen Musiktheater "spuren" sowie am XR-Musiktheater "nimmersatt", das im Rahmen der Münchener Biennale präsentiert wurde.

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Als Solistin war sie unter anderem im „Auditorio di Campagna“ in Montecastelli (Italien), im Barocksaal des Schloss Tegernsee, im Kloster Ettal im Rahmen des Classic Sommerfestivals, im Hegel-Saal der Liederhalle Stuttgart sowie beim Tonkunst Festival Bad Saulgau zu erleben und musizierte bereits mehrfach mit der Kammeroper München oder dem Philharmonischen Orchester Isartal.

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Sie ist Preisträgerin des "Richard Wagner Nachwuchspreis 2024" und Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Leipzig.

 

Viktoria Matt schloss ihren Master im Fach Konzertgesang mit Bestnote ab und setzt ihre Ausbildung derzeit an der Theaterakademie August Everding in der Klasse von KS Prof. Christiane Iven fort. Künstlerische Impulse erhielt sie u. a. von Tobias Truniger, Claudia Visca und Renate Faltin.

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Neben ihrer Leidenschaft für Musik spielte sie 14 Jahre Handball. In ihrer Freizeit widmet sie sich mit großer Begeisterung der Literatur und dem perfekten Kaffee.

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